ESF-Bundesprogramm zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit

           

 

Mit rund 1,8 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundes beteiligt sich das Jobcenter Herford am ESF-Bundesprogramm zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. 50 Langzeitarbeitslose aus dem Kreis Herford bekommen damit eine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt.      

Die Reduzierung von Langzeitarbeitslosigkeit  ist eine große Herausforderung – nicht für die Arbeitsmarktpolitik, sondern auch für die Gesellschaft. Für die betreffenden Personen ist der Weg in den ersten Arbeitsmarkt oft eine zu große Hürde. Ohne Unterstützung ist es schwer, diese Hürde zu nehmen. Die Politik hat mit diesem Programm einen Rahmen geschaffen, der helfen kann, Benachteiligung abzubauen. Jetzt sind Unternehmen nötig, die diesen Menschen eine Chance geben.

 

Zielgruppe

Personen im Leistungsbezug des Jobcenters Herford, die folgende Kriterien erfüllen

  • 35 Jahre oder älter
  • mindestens 2 Jahre arbeitslos
  • kein verwertbarer Berufsabschluss

Anforderungen an Unternehmen

  • Vergütung durch angemessene tarifliche bzw. ortsübliche Entlohnung unter Beachtung des Mindestlohngesetzes
  • fachliche Anleitung durch den Arbeitgeber
  • einfache und ausbaufähige Anlerntätigkeit

Leistungen des Jobcenters

  • gestaffelte Lohnkostenzuschüsse
  • Job-Coaching im Betrieb
  • Qualifizierung der Arbeitnehmerin / des Arbeitnehmers 

 

Ansprechpartnerin für Unternehmen ist die Betriebsakquisiteurin Michaela Kleinedöpke. Sie kennt die Bewerberinnen und Bewerber, die an dem Projekt teilnehmen, und steht Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern bei allen Fragen rund um das Programm gerne zur Verfügung.

Die Kontaktdaten lauten: Michaela Kleinedöpke, Tel. 05221/985-413, Mail: Michaela.Kleinedoepke@jobcenter-ge.de

 

Und hier können Sie unseren Projektflyer herunterladen.